HEILPRAKTIKERIN INES VOHRER-SCHMID

 

Naturheilpraxis für ganzheitliche Therapie für Körper, Geist & Seele

 

Wieviel Angst ist normal?

Angst ist nicht immer etwas Schlechtes. Ängste können helfen, gefährliche Situationen zu erkennen und zu meistern. Doch hilfreich sind Ängste trotzdem nicht immer. In manchen Alltagssituationen können sie zu erheblichen Beeinträchtigungen führen und krank machen.

Der erste Schritt, Ängste zu überwinden, ist es, sie zu erkennen.
Krankhafte Ängste können sein:

  • Verlustangst
  • Angst im Dunkeln
  • Angst vor Spinnen
  • Angst vor Spritzen und spitzen Gegenständen
  • Angst vor Menschenmengen
  • Angst vor Aufzügen
  • Angst vor engen Räumen
  • Angst verlassen zu werden
  • Höhenangst
  • Existenzangst
  • Angst zu sterben
  • Angst vor Nähe
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Angst, etwas falsch zu machen
  • Angst vor Krankheiten
  • Angst davor, jemanden zu verletzen
  • und viele andere Ängste mehr

Vielleicht helfen Ihnen die folgenden Fragen, ihre Ängste besser einschätzen zu können.

  1. Gab es Zeiten, in denen Sie ganz plötzlich einen intensiven Ansturm intensiver Angst oder das Gefühl eines drohenden Unglücks spürten?
  2. Solche Angstanfälle können auftreten, wenn man wirklich in ernster Gefahr oder im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit anderer steht.
    Traten Ihre Angstanfälle auch unabhängig von solchen Situationen auf?
  3. Entstanden diese Gefühle manchmal „wie aus heiterem Himmel“, während sie alleine zu Hause waren oder in Situationen, in Situationen, in denen Sie nicht erwartet hätten, dass Ängste auftreten könnten?
  4. Traten Ihre Angstanfälle nur in Situationen auf, in denen die Aufmerksamkeit anderer Personen auf Sie gerichtet waren (z.B. beim öffentlichen Sprechen)?
  5. Erlebten Sie in letzter Zeit ohne körperliche Ursachen die folgenden Symptome:
    – Kurzatmigkeit oder Atemnot
    – Erstickungs- oder Würgegefühl
    – Herzklopfen, -rasen oder -stolpern
    – Schmerzen oder Beklemmungsgefühle in der Brust
    – Schwitzen oder Schwächegefühl
    – Übelkeit oder Magen-Darm-Beschwerden
    – Gefühle der Unwirklichkeit oder des Losgelöstseins
    – Taubheit oder Kribbeln in Körperteilen
    – Hitzewallungen oder Kälteschauer
    – Zittern oder Beben
  6. Hatten Sie in der letzten Zeit ohne erkennbaren Grund eine der folgenden Ängste
    – Angst, verrückt zu werden
    – Angst, zu sterben oder plötzlich tot umzufallen
    – Angst, etwas Unkontrolliertes zu tun
  7. Machten Sie sich nach Ihrem ersten Angstanfall wochenlang Sorgen, dass Sie weitere Angstanfälle bekommen könnten?
  8. Gab es Zeiten, in denen Sie mit einem Angstanfall aus dem Schlaf erwachten?
  9. Haben Sie Einschlafstörungen wegen ängstlicher Besorgtheit?
  10. Haben Sie immer wiederkehrende Albträume von gleichen Situationen?

Wenn Sie sich in einer oder mehreren Situationen wiedererkennen, bin ich gerne für Sie da.
Gemeinsam finden wir die Ursachen und damit den Weg zurück zu Unbeschwertheit, Lebensfreude und Lebensqualität.

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